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Neubau Immobilien und Wohnungen in Dresden

Neubau Immobilien in Dresden - eine der attraktivsten Städte Deutschlands. Die Metropole an der Elbe gehört zu den grünsten ihrer Art in ganz Europa, besticht mit einer hervorragenden zentralen Lage, ist ein international anerkannter Bildungs- und Wirtschaftsstandort sowie ein Magnet für Touristen aus aller Welt. Dresdens Neubauprojekte im Auge zu behalten, lohnt sich für Investoren ebenso wie für all jene, die ihren Lebensmittelpunkt in Elbflorenz sehen und hier eine Neubau Wohnung suchen. Aktuelle Neubau Immobilien & Wohnungen in Dresden, provisionsfrei direkt vom Bauträger, finden Sie hier:

Dresden
Die schöne Landeshauptstadt

Nicht ohne Grund trägt Dresden den Beinamen „Elbflorenz“. Diese Bezeichnung deutet bereits an, dass die Metropole an der Elbe zu den sehenswertesten Barockstädten in ganz Deutschland gehört. Ihre Attraktivität erwächst aus dem fließenden Übergang zwischen historischen Bauten und moderner Lebensart. Ob als Wirtschaftsstandort, Touristenmagnet oder Heimat renommierter Bildungseinrichtungen – die Reize Dresdens sind so vielseitig wie die das Stadtbild, welches vom Szeneviertel bis zu ländlichen Regionen nichts vermissen lässt.

Statistiken
zu der Stadt Dresden

1,8 %
Leerstandsquote
12,50 €
Ø Mietpreis pro m2 einer Neubauwohnung
5.400 €
Ø m2-Kaufpreis einer Neubauwohnung
61.520
Gebäude
302.857
Wohnungen
0 €
Schuldenstand der Stadt
0,7 %
jährlicher Zuwachs an Privathaushalten
43 Jahre
Durchschnittsalter der Einwohner
über 50
teils weltbekannte Museen
62 %
Grünfläche
138
Schulen
25.000
ansässige Unternehmen
47.000
Studenten an 14 Hochschulen
562.000
Einwohnerzahl
578.000
prognostizierte Einwohnerzahl für 2035

Stadtbild von
Dresden

Dresden befindet sich im Südosten Sachsens, in einer denkbar attraktiven Lage. Die flächenmäßig viertgrößte Stadt Deutschlands kam im 19. Jahrhundert zu ihrem Beinamen „Elbflorenz“. Gründe dafür lassen sich gleich mehrere nennen. Zum Vorbild aus der Toskana bestehen einige Parallelen. Ein charakteristisches Merkmal ist die durch den Barock geprägte Altstadt, die deutlich italienische Einflüsse offenbart. Ganz besonders ragt die Frauenkirche hervor, wobei jedoch weitere Sehenswürdigkeiten wie die Semperoper, der Zwinger oder das Grüne Gewölbe international bekannt sind.

Wie Florenz ist auch Dresden in einem Talkessel an einem Fluss gelegen. Die Elbe verläuft rund 30 Kilometer innerhalb der Stadtgrenze und trennt die Metropole in zwei nahezu identisch große Hälften. Eingebettet in eine Hügellandschaft, zwischen Weinbergen im Südwesten und Höhenlagen im Nordosten, fügt sich die Großstadt harmonisch ins Grüne ein. Apropos: Die Metropole gehört zu den grünsten Städten in Europa. Mehr als 60 Prozent ihrer Fläche entfallen auf Wiesen, Parks und Wälder.

Vielseitiger kann sich eine Stadt kaum zeigen. Im Zentrum bestimmen historische Gebäude das Bild. Der Großteil wurde während des Zweiten Weltkriegs zerstört, aber im Laufe der Jahre wieder unter großem Aufwand rekonstruiert und renoviert. Die Neustadt gilt unterdessen als Szeneviertel und beheimatet zahlreiche Bars, Kneipen, Clubs und Restaurants. Der Dresdner Norden ist vor allem wirtschaftlich geprägt. Am Stadtrand sind der Flughafen sowie viele Hightech-Fabriken angesiedelt. Trotz alledem lassen sich auch ruhigere Abschnitte mit viel Natur finden.

Oasen zur Erholung hält gleichermaßen der Süden der Stadt bereit. Moderne Viertel verleihen dieser Region ihren Charakter. Der Gegenentwurf wartet im Osten. Dort zeigt sich Dresden von einer seiner archetektonisch schönsten Seiten. An prächtige Villen aus der Gründerzeit schließen sich ländliche Gebiete an. Dazu sind verschiedene Sehenswürdigkeiten wie die Waldschlößchenbrücke, der Stadtpark Großer Garten oder die Standseilbahn Loschwitz in Augenschein zu nehmen. Unterdessen hat der Dresdner Westen zwei Gesichter. Verantwortlich dafür ist die Elbe, welche die Region teilt. So kommt es, dass es sowohl Abschnitte gibt, die einen hohen Freizeit- und Kulturwert haben, als auch durch Verkehr und Wirtschaft geprägte Regionen.

Wirtschaft & Infrastruktur
Dresdens

Neben der Bezeichnung als Elbflorenz trägt Dresden noch einen weiteren Beinamen. Als „Silicon Saxony“ genießt die Metropole ebenfalls ein international ausgezeichnetes Renommee. Sie ist der größte Mikroelektronik-Standort in ganz Europa. Viele Unternehmen aus der Halbleiter- und Computerindustrie haben sich in Dresden niedergelassen. Weitere wichtige Wirtschaftszweige sind die Elektrotechnik sowie die Informations- und Biotechnologie. Geschätzt wird die Stadt an der Elbe aber auch bei Firmen aus den Bereichen Maschinenbau, Lebensmittelindustrie, Kosmetik und Pharmazie.

Vom Startup über das mittelständische Unternehmen bis hin zum Big Player – sie alle fühlen sich in Sachsens Landeshauptstadt wohl. Zu den bekanntesten Namen im „Silicon Saxony“ gehören etwa Siemens, SAP, Bosch oder Globalfoundries. Eine wichtige Voraussetzung ist die hervorragende Infrastruktur. Der Eisenbahnknoten Dresden verbindet fünf Haupt- und Fernstrecken. Dadurch besteht eine direkte Verbindung zu den Städten Leipzig, Berlin, Erfurt, Prag, Frankfurt am Main, Hamburg sowie Budapest und Wien.

Die Bundesautobahnen 4, 13 und 17 verlaufen unweit entlang der Stadt. Hinzu kommt der Flughafen als wichtiger Dreh- und Angelpunkt. Die Stadt selbst überzeugt mit einem gut verzweigten Netz öffentlicher Verkehrsmittel. Zum Personennahverkehr Dresdens gehören die S-Bahn, rund 30 Buslinien sowie ein Dutzend Straßenbahnlinien.

Lage & Umgebung
Dresdens

Egal, in welche Richtung von Dresden aus geblickt wird: Dank ihrer zentralen Lage erscheint die Stadt in einem nochmals attraktiveren Licht. In gut zwei Stunden und nach einer etwa 200 Kilometer langen Autofahrt gen Norden ist Berlin erreicht. Die Entfernung zu Leipzig und damit der größten Stadt Sachsens beträgt etwa 120 Kilometer.

Die beinahe gleiche Distanz trennt die Elbmetropole von Tschechiens Hauptstadt Prag – 150 Kilometer sind es ganz konkret. Und auch Polen ist in Reichweite: Bis zur Grenze sind es gut 100 Kilometer. Die viertgrößte Stadt des Nachbarstaates ist Wroclaw (Breslau) und lässt sich nach einer circa dreistündigen Autofahrt erkunden.

Viel zu entdecken gibt es aber schon in unmittelbarer Umgebung. Eine malerische Urlaubsregion kann gar mit dem Fahrrad angesteuert werden: Gerade einmal rund 30 Kilometer beträgt die Distanz zwischen Dresden und der Sächsischen Schweiz. Das Elbsandsteingebirge lädt zum Wandern und Entdecken von Attraktionen wie der Festung Königstein oder der Bastei ein. Mit dem rund 100 Kilometer entfernten Erzgebirge tut sich gleich das nächste touristisch attraktive Gebiet auf. Es geht aber noch viel näher: Das Schloss Moritzburg, das für sein Porzellan bekannte Meißen oder die Karl-May-Stadt Radebeul sind immer einen Ausflug wert und nur den redensartlichen Steinwurf entfernt.

Bildungsangebot
Dresdens

Nicht nur wegen seiner wirtschaftlichen Stärke wirbt Dresden mit dem Slogan „Tomorrow's Home“ für sich. Als „Zuhause von morgen“ darf sich die Elbmetropole dank ihres außergewöhnlichen Bildungsangebots berechtigterweise definieren. Dafür genießt sie internationale Anerkennung und lockt etwa 45.000 Studenten aus aller Welt an. Die Technische Universität (TU) hat den Status als einzige Exzellenz-Universität Mitteldeutschlands inne. Dazu kommen weitere zehn Hochschulen, Fachhochschulen und Fachschulen. Ein enormer Vorteil für die Lernenden ist die enge Verbindung zwischen Bildungseinrichtungen und Unternehmen. Dadurch eröffnen sich häufig Karrierechancen und es steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die jungen Menschen in Dresden heimisch werden. Letztlich gilt die Stadt auch als wichtiger Forschungsstandort: Einrichtungen wie die Max-Planck-Gesellschaft, das Fraunhofer-Institut oder die Helmholtz-Gemeinschaft sind ansässig.

Neubau Dresden
Mehr Wohnraum in attraktiven Lagen

Wohnraum ist in der Elbmetropole einerseits knapp, auf der anderen Seite treibt Dresden Bauvorhaben intensiv voran. Somit lässt sich optimal auf den wachsenden Bedarf reagieren. Für gewöhnlich schießen in Großstädten nur bedingt neue Immobilien in zentraler Lage aus dem Boden. Hier verhält es sich mit dem Konzept der sogenannten „inneren Verdichtung“ anders. Das bedeutet, dass Neubauprojekte in Dresden insbesondere im Zentrum realisiert werden. Dafür gibt es klare zahlenmäßige Belege: Allein in den Jahren von 2016 bis 2019 entstanden mehr als 70 Prozent der Neubauwohnungen in Dresdens Mitte. Die sächsische Landeshauptstadt möchte dieser Strategie in Zukunft weiterhin treu bleiben. Brachflächen werden dafür reaktiviert und bestehende Baulücken geschlossen. Aber selbstverständlich lässt sich auch weniger zentral gelegener Wohnraum finden. Für jeden Anspruch sowie jedes Budget hält die Elbmetropole das Passende bereit.

Warum lohnt es sich, aktuelle Bauvorhaben in Dresden zu verfolgen? In der Stadt steckt ein enormes Potenzial und sie gehört zu den attraktivsten Immobilienstandorten in Deutschland. Viele Faktoren sprechen dafür. Renommierte Unternahmen haben sich an der Elbe niedergelassen. Die Metropole gilt als Europas Zentrum für Mikroelektronik. Die starke Wirtschaft sorgt für eine hohe Kaufkraft und lockt mehr Menschen an. Ein weiterer Sogfaktor ist das Bildungsangebot. Die enge Zusammenarbeit zwischen Einrichtungen wie Hochschulen und der Wirtschaft sorgt dafür, dass junge Talente gehalten werden können und in Dresden eine Heimat finden.

Zuzug und Bevölkerungswachstum erhöhen den Bedarf und machen die Wertsteigerung einer Immobilie sehr wahrscheinlich. Wer eine Vermietung vorsieht, hat kaum einen Leerstand zu befürchten. Gerade Neubauwohnungen erstrahlen in einem attraktiven Licht. Sie bringen den entscheidenden Vorteil mit sich, dass sie auf Energieeffizienz ausgerichtet und mit modernster Technologie ausgestattet sind. Eigenschaften wie Barrierefreiheit, ein Stellplatz oder auch Ausstattung in Form eines Kellers und eines Balkons gehören oftmals zu den hohen Standards. Ein Erstbezug in Dresden bedeutet maximale Lebensqualität – im wohnlichen ebenso wie im städtischen Umfeld.

Dresdens Potential als
Immobilienstandort

Dresden ist sehens- und lebenswert. Das Stadtbild, die Infrastruktur, die Lage, die wirtschaftliche Stärke, das reichhaltige Bildungsangebot oder auch die umfassenden Freizeitmöglichkeiten – es sind alle Kriterien erfüllt, um sich an der Elbe wohlzufühlen. Die Metropole ist für alle Ziel- und Altersgruppen gleichermaßen attraktiv. Die Leerstandsquote bewegt sich im Bereich von zwei Prozent. Wohnraum ist gefragt und wird es in Zukunft weiterhin bleiben: Die Einwohnerzahl von derzeit gut 560.000 soll sich Prognosen zufolge bis zum Jahr 2035 auf bis zu 578.000 erhöhen. Ein kontinuierliches Wirtschaftswachstum und eine hohe Kaufkraft machen die Stadt zu einem attraktiven Immobilienstandort mit Zukunft.